Vom Tod betrunken, die Augen vor der Welt verschlossen. So liebe doch mein Lachen!
Taumelnde Gestalen um uns herum und werden in den Strudel gerissen. Den Strom aus Farben, Lichtern und ungausgesprochenen Lügen.
Sie saugen uns die Realität aus den Fingerspitzen.
Tanzen um uns herum um uns mit ihren Träumen zu betören.
Und dann fallen wir.
Und fallen.
Und fallen.
Und fallen.
Ohne den erwartenden, ernüchternden Aufprall.
Denn was bedeutet Fallen ohne aufzuschlagen?
Denn was bedeutet Fallen ohne aufzuschlagen?
Gar nichts.
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