Fühle
mich ausgelaugt, als hättet ihr mich mit euren Worten ausgesaugt. Trotz und
Trauer, voller Emotionen, doch sehe so leer aus. Niemand sieht was ich zu
verbergen habe. In endloser, stetiger Einsamkeit. Ununterbrochen unter dem
Nachthimmel sausend. Dort bin ich zuhause, dort wo niemand zuhause ist. Da wo
sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen, wo
die Autos nur noch als verschwommene Lichter zu erkennen sind und dort wo es
nur die durchtriebensten Gestalten hin verirrt.
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